Im Thementeil unseres kommenden Heftes, herausgegeben von Sarah Frenking (Genf), Martin Göllnitz (Marburg) und Elisabeth Janik-Freis (Berlin), befassen sich die Beiträger*innen in international vergleichender Perspektive mit Polizistinnen sowie mit Frauen, die ins Visier der Polizei gerieten. An den Schnittstellen von Fragen nach Geschlecht, Staatlichkeit und der Ordnung moderner Gesellschaften analysieren sie sowohl Konstruktionen von weiblicher Polizei zwischen Fürsorge und Staatsgewalt als auch von weiblicher Delinquenz und Verdächtigkeit.
Außerdem geht es im Mittelteil u.a. um Debatten über die richtige Länge der Mittagspause in Deutschland um 1900 (Caroline Rothauge) sowie um frühe Techniken des Self-Tracking im ost- und westdeutschen Freizeitsport der 1960er/1970er Jahre (Philipp Kröger).
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