Redaktionsverfahren

Die Themenredaktion von WerkstattGeschichte besteht aus acht bis zehn HistorikerInnen mit Forschungsschwerpunkten von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und unterschiedlichen Expertisen. Dies ermöglicht eine intensive redaktionelle Betreuung jedes einzelnen Hefts.

Die Redaktion und die Mitglieder des Vereins für kritische Geschichtsschreibung entscheiden darüber, ob aus einer Heftidee ein Heft wird. Zudem liefern sie Anregungen und Erwartungen zum Konzept und zu den einzelnen Aufsätzen.

Die Thementeile der einzelnen Hefte entstehen in enger Zusammenarbeit zwischen den Heft-HerausgeberInnen und der Themenredaktion. Eine intensive Kommunikation zwischen Redaktion und Heft-HerausgeberInnen ermöglicht es, kritisches Feedback und Anregungen auszutauschen. Diese Form der Qualitätssicherung bevorzugen wir gegenüber den bei vielen Zeitschriften üblichen Peer-Review-Verfahren.

Rezensionen und Expokritiken werden von der Rezensionsredaktion vergeben, die über zu besprechende Bücher und Ausstellungen entscheidet und die entstehenden Texte redaktionell betreut. Bei der Auswahl stehen Aktualität und Originalität im Vordergrund. Besprochen werden Bücher vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte sowie Ausstellungen, die historische Themen kritisch und innovativ präsentieren, wobei Dauerausstellungen bevorzugt werden. Die eingereichten Texte werden in der Redaktion und mit den AutorInnen diskutiert. Die intensive redaktionelle Betreuung soll gewährleisten, dass die thematischen, methodischen und konzeptionellen Anregungen der Bücher und Ausstellungen zur Geltung kommen.
Die AutorInnen und Heft-HerausgeberInnen sind für eine den Manuskriptrichtlinien der WerkstattGeschichte entsprechenden Gestaltung des Manuskripts verantwortlich. Die jeweiligen Redaktionen übernehmen das Endlektorat aller Beiträge und die Kommunikation mit dem Klartext Verlag. Der Klartext Verlag in Essen besorgt Satz, Druck und Auslieferung der Belegexemplare.