Heftentstehung

Dreimal im Jahr erscheint ein Heft von WerkstattGeschichte zu einem neuen Thema. Jede Ausgabe beruht auf einem Themenvorschlag, also einer Idee für ein Heft. Wir laden Sie herzlich ein, ein Themenheft herauszugeben und freuen uns auf Ihre Heftidee!

Voraussetzung für die Diskussion Ihres Heftvorschlags ist ein Exposé, in dem Sie Ihre Heftidee skizzieren und die möglichen Beiträge vorstellen. Der Thementeil eines Heftes umfasst dabei drei bis vier Aufsätze, die verschiedene Epochen (vom Mittelalter/Früher Neuzeit bis zur Zeitgeschichte) und geografische Räume abdecken sollten.

Jeder eingehende Vorschlag für ein Heft wird von der Themenredaktion und dem HerausgeberInnen-Kreis von WerkstattGeschichte ausführlich diskutiert, und diese entscheiden am Ende, ob aus der vorgeschlagenen Idee ein Heft wird. Anschließend werden die Hefte in enger Zusammenarbeit zwischen Heft-HerausgeberInnen, den Redaktionen und dem Klartext Verlag fertiggestellt.

Zwischen einer ersten Idee und einem fertigen WerkstattGeschichte-Heft vergeht meist etwa ein Jahr intensiver und kooperativer Arbeit, deren einzelne Schritte Sie hier nachlesen können.

Jedes Heft hat neben dem Thementeil weitere Teile, die nicht von den HerausgeberInnen des Themenschwerpunkts gestaltet werden. Im Mittelteil erscheinen aktuelle Debattenbeiträge und Werkstattberichte. Dem Mittelteil folgen die Rubriken Filmkritik, Expokritik und Rezensionen.
Expokritiken und Rezensionen werden von der Rezensionsredaktion vergeben und bis zur Drucklegung von ihr betreut. Die Redaktion entscheidet über die zu rezensierenden Bücher oder zu besprechenden Ausstellungen und sucht nach RezensentInnen.

Neben Exposés für ein Heftthema laden wir auch zu Vorschlägen für die anderen Rubriken ein.


Senden Sie Ihre Vorschläge bitte an:

Silke Törpsch (Themenhefte, Debattenbeiträge, Werkstattberichte): toerpsch@gmx.de

Ulrike Weckel (Filmkritik): ulrike.weckel@uni.giessen.de

Dietlind Hüchtker (Ausstellungskritik, Rezensionen): dietlind.huechtker@leibniz-gwzo.de